Authentizität – der Schlüssel zur persönlichen Stärke

In einer Welt, die stark durch gesellschaftliche Erwartungen, Konventionen und die Medien geprägt ist, ist es nicht immer leicht, die für sich richtigen Entscheidungen zu treffen. Oft sind wir hin und hergerissen zwischen dem, was uns als gesellschaftlich angemessen erscheint, was unsere Mitmenschen von uns erwarten, und unseren inneren persönlichen Wünschen. Hier ist es wichtig, eine angemessene, gesunde Balance zu finden. Der Erwartungsdruck ist hoch: angefangen in der Schule, später in Ausbildung und Berufsleben und vor allem im sozialen Umfeld und unseren Beziehungen.

Wie schaffe ich es, meine persönlichen Werte und Wünsche in meinen Handlungen zu berücksichtigen? Das Zauberwort lautet Authentizität. Wenn wir unsere Handlungen, Aussagen und Entscheidungen mit unseren eigenen Werten vereinbaren können, ist unser Handeln authentisch und unsere Mitmenschen werden es als „echt“ empfinden. Das wird auch unsere Beziehungen fördern.

Die Entscheidung, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein, erfordert Mut; denn damit heben wir uns vielleicht von der Masse ab und müssen uns auch mal mit Unverständnis oder Kritik auseinandersetzen. Viele von uns wählen daher im täglichen Leben oft den einfachen Weg und verdrängen Auseinandersetzungen und Entscheidungen, die sie vor die Herausforderung stellen, sich für ihre eigenen Werte und Wünsche einzusetzen und dabei möglicherweise Unverständnis bei anderen auszulösen.

Ich beobachte es immer wieder: So viele von uns sind Schauspieler, weil sie es anderen recht machen wollen und nicht den Mut besitzen, für ihre Wünsche „aufzustehen“. Aber ist es nicht schade, dass wir uns, in einer modernen Welt, in der Werte wie Toleranz, Individualität und Selbstverwirklichung in aller Munde sind, verstellen müssen, weil wir glauben, dass wir nur so anerkannt werden?

Kontinuierliche Entwicklung und Reflektion gefordert

Authentizität ist eine Grundvoraussetzung für unsere persönliche Ausgeglichenheit und unser Glücksempfinden. Sie zu entwickeln, ist ein Prozess, der von uns Ehrlichkeit, Stärke und Selbstreflektion erfordert. Um sie zu erlangen, sollten wir uns folgendes beantworten:

  • Was macht mich aus – was sind meine persönlichen Stärken & Schwächen?
  • Welche Werte sind mir wichtig im Leben, für was möchte ich mich einsetzen?
  • Wie wirke ich auf andere Menschen? Stimmt das Feedback meiner Mitmenschen mit dem überein, was ich ausdrücken möchte?

Je klarer ich diese Antworten für mich selbst kenne, desto bewusster und entspannter kann ich durchs Leben gehen. Das Eingestehen und Bewusstmachen von Stärken und Schwächen erfordert Mut, aber führt auch zur persönlichen Authentizität. Im Laufe des Lebens werden wir uns die oben genannten Fragen vielleicht immer wieder etwas anders beantworten können, da wir uns in einem stetigen Lernprozess befinden, unsere Persönlichkeit weiterentwickeln und an unseren Stärken und Schwächen arbeiten.

Das „richtige“ Gefühl

Wir alle verfolgen unser eigenes Glück. Was bringt es uns da, uns zu verstellen, nur um anderen zu imponieren und zu gefallen? Wenn wir abends nicht in den Spiegel sehen können und mit einem unguten Gefühl zu Bett gehen, werden wir nicht glücklich sein. Sich dagegen für die eigenen Werte einzusetzen und auch einmal „Nein“ zu sagen, wenn es nicht von uns erwartet wird, wird uns eventuell Kritik einbringen, aber auch Anerkennung und vor allem ein gutes Gefühl.

In einer Welt voller Möglichkeiten, Lebensformen, Karriere- und Beziehungsmuster gibt es oft kein „Richtig“ und kein „Falsch“. Entscheidend für unsere Handlungen sollte sein, dass sie sich für uns persönlich richtig anfühlen. Dieses Gefühl, dass es sich für mich „richtig anfühlt“ – das schafft innere Ausgeglichenheit und Authentizität.

 

„Es ist nie zu spät, so zu sein, wie man es gerne gewesen wäre.“

George Elliot, engl. Schriftstellerin

 

Wir sollten uns immer wieder klarmachen, dass wir selbst dafür verantwortlich sind, unsere Zeit so positiv wie möglich zu gestalten. Ein ehemaliger Kollege wiederholte als Führungskraft einen entscheidenden Satz vor seinem Team, um auf das ständige Jammern eines Mitarbeiters einzugehen. Er hielt er seine Handgelenke hoch und sagte „Siehst Du hier irgendwelche Fesseln? Nein! Ich kann jederzeit gehen.“ Diese Aussage trifft es genau: Es ist unsere eigene Entscheidung, wo wir hingehen und wer uns dabei begleitet. Hat eine Beziehung, die mich seit Monaten nur belastet, noch das Potential, sich wieder in einen für mich bereichernden Zustand zu entwickeln? Vertrete ich in diesem Job meine Werte oder will ich mich in Wirklichkeit in eine andere Richtung entwickeln, doch mir fehlt der Mut dazu? Dies sind typische Situationen, in denen jeder von uns entscheiden kann, ob er authentisch agieren und seinen persönlichen Wünschen folgen will oder ob er im aktuellen Zustand verharren und langfristig unzufrieden sein möchte.

Wir alle erwarten im täglichen Leben das Höchstmaß an Qualität bei Produkten und Dienstleistungen. Dann sollte dies doch auch unser Maßstab für das eigene Leben sein: Unsere Zeit so zu optimieren, dass sie uns erfüllt und glücklich macht. Das erfordert von uns Eigeninitiative, Mut und Reflektion. Aber diese Anstrengungen lohnen sich! Und wer weiß schon vorher, welche Überraschung uns der nächste Schritt im Leben bietet. Ich jedenfalls möchte irgendwann zurückblicken und sagen können: „Ja, ich habe mein Leben so gut es ging nach meinen eigenen Werten gestaltet. Es war vielleicht nicht immer leicht, aber im Großen und Ganzen habe ich meine Ziele verfolgt, bereue nichts und hatte eine glückliche und spannende Zeit.“

Gehen Sie also authentisch durchs Leben gehen, verfolgen Sie mutig Ihre Ziele und setzen Sie sich für Ihre Werte und Meinungen ein! Sie werden damit einerseits respektiert und andererseits – und das ist noch viel wichtiger – sind Sie im Frieden mit sich selbst, führen ehrliche Beziehungen und können mit einem guten Gefühl durch den Tag gehen.

www.photogenika.de

 

 

Herzlich

Kosima Köpke

Dale Carnegie Marketing

 

 

Erfahren Sie mehr zu Dale Carnegie Internationale Sales und Leadership Trainings

Lässt sich Selbstbewusstsein aufbauen?

Selbstbewusstsein ist angeboren. So erscheint es mir zumindest, wenn ich Kinder ansehe. An ihrem Verhalten können wir erkennen, dass sie sich in jede Herausforderung ohne Selbstzweifel hineinwerfen und erst im Nachhinein ihre Rückschlüsse ziehen. Im Gegensatz zu uns Erwachsenen analysieren sie nicht stundenlang vorher, vergleichen sich nicht mit anderen Kindern und besuchen auch keine intensive Fachschulung, um ein Zertifikat für ihre Fähigkeiten zu erhalten. Wenn ein Kind laufen lernt, dann fällt es immer wieder hin und steht trotzdem immer wieder auf. Von diesem Verhalten, das von einem Urvertrauen geprägt ist, können wir einiges lernen!

Wie kommt es, dass wir im Laufe unseres Lebens das Vertrauen in unsere Fähigkeiten verlieren?

Wir alle sind geprägt von individuellen Erfahrungen, dem Feedback unserer Mitmenschen und in der Vergangenheit gesetzten Grenzen. Diese persönliche Historie, die oft von Rückschlägen, Enttäuschungen und wenig zwischenmenschlicher Anerkennung geprägt ist, trennt uns heute von dem uns von Natur aus gegebenen Selbstbewusstsein. Wir sind also mental negativ vorprogrammiert. Unsere innere Angst, etwas falsch zu machen und nicht gemocht zu werden, schränkt uns im Alltag ein.

Neuer Mut durch Achtsamkeit

Was können wir tun, um wieder unbeschwert, ohne Sorgen und Grübeleien, an uns selbst und unsere Stärken zu glauben? Das Zauberwort heißt Achtsamkeit. Indem ich achtsam beobachte, was meine Gedanken machen, kann ich meine Unsicherheiten besser erkennen und dann gezielt daran arbeiten, diese aufzulösen.

Unser Verstand ist den ganzen Tag damit beschäftigt, uns vor unangenehmen Situationen zu beschützen. Wenn wir z.B. in einem Meeting sitzen und etwas sagen möchten, währenddessen aber die Unsicherheit darüber aufkommt, ob das Gesagte auch gut ankommt, können wir aufmerksam beobachten, wie unser Verstand eine Ächtung unserer Person vermeiden möchte.

Wir müssen ein Verständnis dafür entwickeln, dass unser pathologischer „innerer Kritiker“, es nur gut mit uns meint. Er will uns vor Unangenehmem bewahren. Mit diesem Bewusstsein über unsere mentalen Prozesse, können wir den Kritiker in uns beruhigen und ihm klarmachen, dass dies keine „lebensbedrohliche“ Situation ist. Ab diesem Moment werden wir spürbar feststellen, wie unsere Selbstsabotagen nach und nach weniger werden.

Allein schon die Erkenntnis, dass ein starkes Selbstbewusstsein längst in uns schlummert, verborgen hinter einem „Unsicherheitsgestrüpp“, kann uns beflügeln. Diese Erkenntnis kann mehr bewirken, als sich der Aufgabe stellen zu müssen, mühsam jahrelang Selbstbewusstsein „neu aufzubauen“.

„Grenzen existieren nur in unserem Kopf“

Der erste Schritt ist also Erkenntnis und Bewusstsein.

Und wie kann ich nun wieder Zugang zu meinem angeborenen Selbstbewusstsein finden und dieses auch fortan fühlen und ausdrücken?

Lassen Sie mich dazu kurz das Verständnis von „Selbstbewusstsein“ definieren, um ein klareres Bild von diesem Begriff zu erhalten. Selbstbewusstsein bedeutet nicht, zu denken: „Ich bin der Beste! Der Tollste! Ich kann alles!“. Es bedeutet vielmehr, das Bewusstsein zu entwickeln, auch ohne den aktuellen Besitz einer bestimmten Fähigkeit, ein Ziel erreichen zu können. Der Glaube daran, dass ich auf dem Weg zu meinem Ziel alles Notwendige erlernen und jede Herausforderung überwinden kann – das ist Selbstbewusstsein!

Der kürzeste, fundamentalste Weg zu einem gesunden Selbstbewusstsein hängt von einer entscheidenden mentalen Fähigkeit ab: dem positiven Umpolen unseres Denkens über uns selbst.

 

Tipps für starkes Selbstbewusstsein

Beginnen Sie ein Erfolgstagebuch zu schreiben. Notieren Sie jeden Abend fünf Dinge, die Ihnen am heutigen Tag gut gelungen sind. Das können die banalsten Dinge sein: „Heute habe ich 15 Minuten an meinem neuen Projekt gearbeitet…ich habe gesund zu Mittag gegessen…bei der Meinungsverschiedenheit mit meinem Kollegen habe ich meinen Standpunkt souverän vertreten“ – und so weiter.

Gewöhnen Sie sich daher daran, Ihren Fokus auf Ihre Stärken und Erfolge auszurichten. Konzentrieren Sie sich auf Ihre guten Seiten. Wenn Sie Ihr Bewusstsein mit positiven Gedanken und imaginären Bildern füttern, die Sie selbst im besten Licht zeigen, wird sich Ihr Selbstbild automatisch verändern.

Scheuen Sie sich auch nicht davor, „zu selbstbewusst“ zu wirken!

Wer direkt in die Sonne blickt, wird von ihr geblendet. Doch die Sonne macht sich darüber keine Sorgen, sie strahlt in voller Pracht und schenkt den Menschen Wärme und Energie.

Strahlen auch Sie Ihr Selbstbewusstsein ohne Bedenken aus. Es schlummert längst in Ihnen und wartet nur darauf, geweckt zu werden!

vincent

 

Herzlich

Vincent Schwarzmeier

Dale Carnegie Business Coach

 

Erfahren Sie mehr zu Dale Carnegie Internationale Sales und Leadership Trainings

Künstliche Intelligenz: das Ende menschlicher Interaktion?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

erstaunlich, wie wenig körperlicher Aufwand und zwischenmenschlicher Austausch heutzutage noch erforderlich ist, damit ich mich problemlos im Alltag zurechtfinde. Ich komme abends nach Hause und werde von meinem Sprachassistenten begrüßt – Bruce Springsteen singt für mich auf Zuruf. Schnell etwas essen, ohne mich nach einem langen Tag in die Küche zu stellen – dank Thermomix jederzeit möglich. Oder ich rufe mir gleich den drohnengesteuerten Lieferservice und tätige dafür nicht mal einen Anruf… noch vor zehn Jahren wäre die heutige Normalität derartiger Technologien unvorstellbar gewesen!

Der technische Fortschritt ist rasant. „Je schneller desto besser“ scheint das Credo für alles zu sein.

Die ersten sozialen Roboter sind im Einsatz: Sie assistieren Ärzten im OP-Raum oder kümmern sich um die Pflege von Senioren. Da bekommt man schnell das Gefühl, der Mensch würde zunehmend ausgetauscht. Werden die technischen Hilfsmittel des Alltags unsere Kommunikation und zwischenmenschliche Nähe irgendwann vollkommen ersetzen? Und wie verhält es sich dann mit der Persönlichkeits- und Mitarbeiterentwicklung in Unternehmen?

Lässt sich Verhalten in Zukunft per Knopfdruck verändern?

Gerade im Kontext von Persönlichkeitsentwicklung und Coaching stellt sich die Frage, ob Unternehmen zukünftig die Entwicklung ihrer Mitarbeiter durch künstliche Intelligenz begleiten und fördern lassen werden. Wird auch am Arbeitsplatz zwischenmenschliche Interaktion zukünftig durch Technologie ersetzt?

Erfolgreiches Coaching besteht aus zwei elementaren Bestandteilen: Empathie und Vertrauen. Während das eine erfordert, dass ich mich in jemanden hineinversetze und seine Gefühle nachempfinde, ist das andere ein menschliches Urbedürfnis und Grundpfeiler jeder menschlichen Beziehung. Angesichts dieser grundlegenden Motive im Coaching wird es nicht möglich sein, Verhalten per Knopfdruck oder mittels einer Fernbedienung zu ändern. Dazu muss viel tiefer gegraben werden: Es fängt bei der inneren Einstellung an. Und diese kann nur vom Mitarbeiter selbst kommen. Die Aufgabe des Coaches besteht darin, seinen Klienten mit Veränderungswunsch auf dem Weg zu dessen Ziel zu begleiten und ihn entsprechend zu unterstützen.

Feedback ist der Schlüssel erfolgreicher Veränderungsarbeit

Die innere Einstellung ist tief in uns verwurzelt und ein Produkt unserer Gedanken. Wir müssen unsere eigenen Gedanken erst in die „richtige“ Richtung lenken und selbst erkennen, dass eine Verhaltensänderung notwendig ist. Da die meisten und wichtigsten Entscheidungen aus dem Bauch heraus – emotional – getroffen werden, ist die Bereitschaft für eine solche Verhaltensänderung eben auch stark emotional. Für diesen Prozess ist eine persönliche und empathische Begleitung durch einen Coach vor Ort unabdingbar.

 

„Ein Coaching-Prozess gleicht beinahe einem Change-Prozess im Businesskontext.“

 

John P. Kotter – Pionier des Veränderungsmanagements – schreibt unter anderem auch über die Wichtigkeit, schnelle Erfolge zu erzielen und zu konsolidieren. Für den Coach bedeutet das, kleinste Veränderungen mit allen Sinnen wahrzunehmen und dem Klienten unmittelbar Feedback zu geben. Die stetige Bestärkung signalisiert dem Klienten, dass er sich auf einem guten Weg befindet und ermuntert ihn, weiter zu machen.

Der respektvolle Umgang in diesem hochsensiblen Prozess erfordert ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit vom Coach. Durch Zuhören, Beobachten und die Gespräche selbst ist es ihm möglich, individuell auf den Klienten einzugehen und ihn mit seiner eigenen Begeisterung für die Veränderung anzustecken. Denn: Nur wer selbst brennt, kann in anderen ein Feuer entfachen. Ein Roboter, der den Klienten durch echte Begeisterung motiviert, ist (noch) nicht vorstellbar.

Künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen

Angesichts dieser Erkenntnisse sollten wir uns dem Thema Mitarbeiter-Förderung auch zukünftig mit menschlicher Stärke stellen. Das bedeutet nicht, dass wir uns den Vorteilen neuartiger Technologien verschließen. Im Gegenteil: Wenn künstliche Intelligenz Zuarbeiten bei der Informationsverarbeitung erledigt, kann sich der Mensch auf seine ihm eigenen Kompetenzen fokussieren. So funktioniert es ja auch im Haushalt und in der Medizin – der Thermomix führt seine Arbeit aus – die menschlichen Sinne entscheiden: Sind die Tomaten reif? Was fehlt beim Abschmecken noch zum perfekten Geschmack? Und bevor der Roboter im OP-Raum assistiert, füttert der Arzt ihn mit Fakten – er entscheidet auf Basis seiner menschlichen Einschätzung und führt den Roboterarm. Auch im Kontext von Persönlichkeitsentwicklung und Coaching unterstützt künstliche Intelligenz bei der Informationsbeschaffung und -analyse. Der Coach bedient sich dieser Ergebnisse und widmet sich stärker den persönlichen Themen und Entscheidungen des Mitarbeiters.

Eine gesunde Integration künstlicher Intelligenz in den Arbeitsalltag wird uns bereichern. Wertschätzen Sie den Nutzen der neuen Technologien, aber vergessen Sie dabei eines nicht: Der Mensch ist ein soziales Wesen und für seine Entwicklung wird er weiterhin maßgeblich auf die Interaktion mit anderen Menschen angewiesen sein. Auch und gerade, wenn es um nachhaltige Verhaltensveränderungen geht.

Kicki

 

 

Herzliche Grüße

Brigitte Goldschmid

Dale Carnegie Business Coach

 

 

Erfahren Sie mehr zu Dale Carnegie Internationale Sales und Leadership Trainings