So erreichen Sie Ihre Ziele 2018…

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

„Sagen Sie mal Herr Iffland, wie kann ich in der mir zur Verfügung stehenden Zeit mehr Aufgaben erledigen?“

Das hat mich einmal ein Seminarteilnehmer gefragt. Nun, diese Frage ist ja durchaus berechtigt. Wer macht nicht die Erfahrung, dass es heutzutage gilt, immer mehr Aufgaben immer schneller mit immer weniger Ressourcen zu erledigen. Wenn man den Satz nun einmal genauer analysiert, dann stellen sich verschiedene Fragen:

  • Wie ist denn die ‚mir zur Verfügung stehende’ Zeit definiert?
  • Was heißt ‚mehr’? Im Vergleich wozu?
  • Ist ‚mehr’ eigentlich ein relevantes Maß?

In Zeiten ständiger Erreichbarkeit verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit immer mehr. Viele Selbstständige unterscheiden hier inzwischen ohnehin nicht mehr. Wir wollen in diesem Beitrag die Frage einmal umformulieren:

„Wie kann ich möglichst viel erreichen?“

In dieser umformulierten Frage geht es weniger um die Dinge, die ich tue, als vielmehr um die Ergebnisse, die ich durch diese Tätigkeiten erziele. Menschen, die mit ihrem Zeit- und Selbstmanagement nicht zufrieden sind, mangelt es oft an einem oder mehreren der folgenden Punkte:

  • Klarheit über die Ziele
  • Verknüpfung der Aktivitäten mit diesen Zielen
  • Disziplin

Hier geht es nun vor allem um die ersten beiden Aspekte: Klarheit der Ziele sowie die Verknüpfung unserer Aktivitäten mit diesen Zielen. Betrachten wir doch einmal als Planungshorizont ein Jahr. Das ist ein Zeitraum, für den in den meisten Unternehmen die Ziele für die einzelnen Mitarbeiter definiert sind: Umsatzziele, Abschluss eines Projekts, Erwerb einer bestimmten Fähigkeit, usw. Oft gibt es nur ein oder zwei, manchmal 4 Gespräche pro Jahr, in denen der Vorgesetzte und der Mitarbeiter besprechen, wie es mit dem Grad der Erreichung dieser Ziele ausschaut.

Nur zu oft kommt man gemeinsam zum Ergebnis, dass die Ziele „nicht ganz“ erreicht wurden oder unterjährig, dass man nicht „on track“ ist. Es wird die ein oder andere Maßnahme besprochen, in der Hoffnung, dass es beim nächsten Gespräch besser aussieht.

„Hope is not a Strategy“

Allzu oft bleibt es leider bei der Hoffnung. Die meisten Zeitmanagement-Experten sind sich einig, dass die Woche ein vernünftiger Planungshorizont ist. Und um zu messen, ob wir „on track“ sind, bedarf es nicht des Gesprächs mit einem Vorgesetzten. Letztlich ist jeder der Chef seiner eigenen „Ich AG“. Wir sind der CEO unseres eigenen Unternehmens, das aus uns alleine besteht.

Wie können wir nun sicherstellen, dass dieses Ein-Mann-Unternehmen seine Ziele erreicht? Das Lesen Sie in Teil 2 meines Beitrags am 17. Januar 2018.

Weitere hilfreiche Tipps zum Thema Zeitmanagement bekommen Sie hier.

Alles Gute und bis bald,

Ihr Andreas Iffland

Andreas Iffland

Unter den ca. 3.000 Dale Carnegie Trainern weltweit gehört Andreas Iffland zu den 30 Carnegie-Mastern, die für die Trainerausbildung verantwortlich sind. Seit 2002 hat er mit Kunden, Teilnehmern und Trainer aus allen Kontinenten gearbeitet. Seine mehr als 25-jährige Tätigkeit in Sales und Sales Management sind der Grund dafür, dass neben der Trainerausbildung Verkaufstrainings sein Spezialgebiet sind.

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